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Feuchteanalyse in Innenräumen
ab sofort mit über 500 DIN-Normwerten

 

Die Software zur „Feuchte Analyse in Innenräumen“ ist ein bauphysikalisches Berechnungsprogramm für Sachverständige und Planer. Mit geringem Zeitaufwand können bauphysikalische Nachweise und Gutachten erstellt werden. Diese werden in einer klaren und für Dritte leicht verständlichen Struktur dargestellt.

Die im Gutachten verwendeten Berechnungen werden mit ihren Eingabewerten und Ergebnissen sowie frei formulierbaren Texten und Bildern chronologisch:

1. projektweise
2. raumweise
3. bauteilweise

nach Word 2003 und 2007 in ein Mustergutachten exportiert. Dort kann das Gutachten weiter bearbeitet und ausgedruckt werden. Zu vielen Berechnungen werden Grafiken und übersichtliche Tabellen erzeugt. Die Formeln der verwendeten Berechnungen können im Anhang ausgedruckt werden.

Der FAI-Rechner bietet die Möglichkeit, den Ist-Zustand eines Gebäudes zu beurteilen und eine Sanierungsplanung ohne Schimmelpilzrisiko zu erstellen.

Ab sofort können alle Bauteile, nach dem zum Errichtungszeitpunkt gültigen Wärmedurchlasswiderstand, beurteilt werden. Hierfür wurden die Daten aller aktuellen und historischen DIN-Normen hinterlegt.

 Übersicht Simulation zur Vermeidung hoher Oberflächen und Raumluftfeuchten

Berechnungsmöglichkeiten des FAI-Rechners

Mit dem FAI-Rechner können u.a. Oberflächen-Klimasimulationsberechnungen für neue oder zu sanierende Bauteile vorgenommen werden.

Klimasimulation – Innenoberflächen –

Die relative Innenoberflächenfeuchte wird durch folgende Parameter bestimmt:
  • Außenlufttemperatur
  • Innenraumlufttemperatur
  • Innenraumluftfeuchte (relative)
  • Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
  • Wärmeübergangswiderstände innen/außen
  • maximal zulässige relative Oberflächenfeuchte


Zur Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden werden die folgenden IST- Werte, den SOLL- Werten gegenübergestellt.

  • vorhandener / maximal zulässigerWärmedurchgangskoeffizient U-Wert
  • vorhandener / mindest erforderlicherWärmedurchlasswiderstand R
  • vorhandene  / mindest erforderlicheInnenoberflächentemperatur
  • vorhandene  / maximal zulässigerelative Oberflächenfeuchte
  • vorhandene  / maximal zulässigeRaumluftfeuchte

Zusätzlich kann die absolute Raumluftfeuchte fixiert werden. Hiermit wird simuliert, wie das Oberflächenklima gewesen wäre, wenn eine oder mehrere der oben genannten Parameter, z.B. die Raumlufttemperatur und/oder der Wärmeübergangswiderstand innen, anders gewesen wären.

Weiterhin kann simuliert werden, welche Parameter verändert werden müssen, damit die für Feuchte- und Schimmelpilzschäden kritische Innenoberflächenfeuchte nicht überschritten wird.

Klimasimulationsberechnung – Raumluft –

Von Mietern wird ein „ausreichendes“ Heiz- und Lüftungsverhalten gefordert. In gut wärmegedämmten Gebäuden kann, aufgrund der höheren Innenoberflächentemperaturen, die Raumluftfeuchte wesentlich höher sein, als in schlecht wärmegedämmten Gebäuden. Das „ausreichende“ Heiz- und Lüftungsverhalten ist maßgeblich vom Wärmedämmstandard des Gebäudes abhängig und somit individuell.

Mit der Berechnung „Luftwechsel“ wird der mindest erforderliche Raumluftwechsel ermittelt, um einen Schimmelpilzbefall an Innenoberflächen zu vermeiden.

  • Durch die Eingabe der Feuchteemissionen in einem Raum wird die tägliche Feuchtelast ermittelt.
  • Durch die Eingabe des Lüftungsverhaltens des Nutzers wird der aktive Luftwechsel berechnet.
  • Durch die Eingabe der Fensterart wird der passive Luftwechsel berechnet.
  • Durch die Eingabe der folgenden Parameter wird die maximal zulässige Oberflächen- und somit auch Raumluftfeuchte, sowie der daraus resultierende mindest erforderliche Luftwechsel berechnet.
    • Außenlufttemperatur / -feuchte
    • Raumlufttemperatur / -feuchte
    • Wärmeübergangswiderstand
    • Wärmedurchgangskoeffizient
    • Maximal zulässige relative Innenoberflächenfeuchte
    • Raumvolumen


Mit der Eingabe der relativen Außenluftfeuchte wird das Potential zur Trocknung der Innenraumluft berücksichtigt. Als Ergebnis wird der vorhandene Luftwechsel, dem mindest erforderlichen gegen-übergestellt. Somit kann beurteilt werden, ob das gebäudespezifische Heiz- und Lüftungsverhalten ausreichend war.

Berechnungsmöglichkeiten des FAI-Rechners

 

Berechnungen für Bauteiloberflächen

  • vorhandene relative Oberflächenfeuchte         (mit Hx-Diagramm als Grafik)
  • maximal zulässige Raumluftfeuchte                (mit Hx-Diagramm als Grafik)
  • mindest erf. Oberflächentemperatur                (mit Hx-Diagramm als Grafik)
  • Klimasimulation – Innenoberflächen               (mit Hx-Diagramm als Grafik)
  • vorhandene Oberflächentemperatur
  • Tauwassermengen an Oberflächen
  • Taupunkttemperatur

Berechnungen zum Raumluftwechsel

  • Berechnung der raumweisen Feuchteemission
  • Berechnung des vorhandenen Luftwechsels
  • Berechnung des mindest erforderlichen Luftwechsels

Allgemeine Berechnungen

  • Wasserdampfsättigungsdruck
  • Wasserdampfteildruck                                        (mit Konvektionsgrafik WD von Raum zu Raum)
  • Sättigungsluftfeuchte
  • relative Luftfeuchte
  • absolute Luftfeuchte
  • relative und absolute Raumluftfeuchte nach Luftwechsel

 

Berechnungen zur Baustofffeuchte

  • Massenbezogener Feuchtegehalt kg/kg
  • Wassergehalt M%
  • Hydratfeuchte (Kristallwasseranteil) %
  • Maximaler Sättigungswert M%
  • Durchfeuchtungsgrad %
  • Restaufnahmefähigkeit kapillar
  • Ausgleichsfeuchtewert 50,0% und 80,0%
  • Volumenbezogener Feuchtegehalt m³/m³
  • Wassergehalt in Volumen%
  • Volumenbezogene Masse kg/m³
  • Feuchtegehalt nach DIN EN 12524

Um die fachlich richtige Anwendung des Programms zu gewährleisten, wird das Programm ausschließlich an Gewerbetreibende und Selbständige verkauft. Der Nachweis ist über die Umsatzsteueridentifikationsnummer zu führen.

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